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Dieses Problem wurde in der neuesten Version von DLS behoben.
DYMO
hat ein Installationsprogramm zur Behebung des Problems erstellt.
Laden
Sie einfach die folgende Datei herunter, und führen Sie sie aus:
ASINSTALL.EXE
Falls das Problem weiterhin besteht:
1. Suchen Sie die Datei
'supported_printers.reg'. Das Standardverzeichnis hierfür ist
'C:\Programme>DYMO Label\supported_printers.reg'.
2. Klicken Sie
mit der rechten Maustaste auf die Datei, und klicken Sie auf Zusammenführen.
3.
Klicken Sie auf OK.
Falls das Problem weiterhin besteht, importieren Sie die Datei in die
Registry:
1. Klicken Sie in der Windows-Taskleiste auf Start
und dann auf Ausführen.
2. Geben Sie 'Regedit' ein, und
klicken Sie auf OK. Daraufhin wird der Registrierungs-Editor
aufgerufen.
3. Klicken Sie in der Menüleiste auf Datei
und dann auf Importieren. Suchen Sie die Datei
'supported_printers.reg'. Das Standardverzeichnis hierfür ist
'C:\Programme>DYMO Label\supported_printers.reg'.
4. Klicken Sie
auf Öffnen.
Mögliche Ursache(n):
Die Sicherheitsstufe für Makros ist
auf "hoch" eingestellt. Das DYMO-Maktro wird automatisch deaktiviert.
Lösung:
1. Klicken Sie in der Menüleiste von Microsoft Word 2000 auf "Extras",
navigieren Sie zu "Makro" und klicken Sie auf "Sicherheit".
2.
Das Sicherheitsfenster wird angezeigt.
3. Wählen Sie "Niedrig" aus,
und klicken Sie auf "OK".
4. Schließen Sie Microsoft Word
2000.
5. Installieren Sie das Word-Add-in.
Falls erforderlich, kann die Sicherheitseinstellung nun wieder zurück
auf "hoch" gesetzt werden.
Weitere Informationen:
Dieses Problem wurde in der neuesten Version
der DYMO LabelWriter Software behoben.
Dieses Problem hat etwas mit den internationalen Einstellungen zu tun.
Die Sprache der DYMO Label Software muss die gleiche sein wie bei den
internationalen Einstellungen.
Lösung:
1. Stellen Sie sicher, dass die DYMO Label Software geschlossen ist.
2.
Um die internationalen Einstellungen zu öffnen, rufen Sie die
Systemeinstellungen auf ('Apfel'-Symbol in der Symbolleiste), und
klicken Sie auf das Symbol 'International'.
In der Registerkarte
'Sprache' wird eine Sprachliste aufgeführt.
3. Falls der
Macintosh ein Betriebssystem in englischer Sprache ausführt, muss
"British English" die erste Sprache in der Liste sein.
Falls
der Macintosh ein Betriebssystem in einer anderen Sprache als Englisch
ausführt, sollte die zweite Sprache in der Liste die gleiche wie die
Sprache der DYMO Label Software sein.
Ist dies nicht der Fall, ziehen
Sie einfach die Sprache an die erste bzw. zweite Position der Liste.
Beispiel:
-
Falls eine englische DYMO Label Software auf einem englischen
Betriebssystem installiert wurde, muss British English die erste
Sprache in der Liste sein.
- Falls eine englische DYMO Label Software
auf einem norwegischen Betriebssystem installiert wurde, muss British
English die zweite Sprache in der Liste sein.
4. Löschen
Sie die Datei 'com.dymo.DYMOlabel.plist'.
Diese befindet sich im
Ordner '/users//Library/Preferences'.
Beim erneuten Öffnen der DYMO Label Software wird die Fehlermeldung nicht
mehr angezeigt.
Wichtige Hinweise:
- In allen Fällen kann die Sprache auch an die erste Position gesetzt
werden, aber die Betriebssystemsprache ändert sich dann auch.
- Falls eine englische DYMO Label Software installiert wurde, muss die
Sprache 'British English' und nicht 'English' oder 'U.S. English' sein!
Falls
'British English' nicht in der Liste verfügbar ist, muss es hinzugefügt
werden.
So fügen Sie es der Liste hinzu:
1. Klicken Sie auf
die Schaltfläche "Edit" (Bearbeiten) neben der Sprachliste.
2.
Wählen Sie "British English" aus, und klicken Sie auf "OK".
Die
Sprache befindet sich nun ganz unten in der Sprachliste.
Abhängig von
den oben geschilderten Situationen, ziehen Sie "British English" an
erste oder zweite Position der Sprachliste, und schließen Sie die
internationalen Einstellungen.
PROBLEMDETAILS
Die Installation kann
eine oder mehrere der folgenden Dateien nicht finden:
UNIRES.dll.
UNIDRV.dll
UNIDRVUI.dll
MÖGLICHE
URSACHE(N)
Dieses Problem kann bei Systemen auftreten, die
Windows XP ohne Service Pack ausführen.
Lösung 1:
Führen
Sie ein Upgrade von Windows XP mit dem Service Pack durch.
Lösung
2:
Die Dateien 'unidrv.dll', 'unires.dll' und 'unidrvui.dll'
befinden sich im folgenden Ordner: C:\\Windows\Driver
Cache\i386\driver.cab\.
Legen Sie einen neuen Ordner an, und kopieren
Sie die Dateien dorthin.
Wenn die Installation nach den Dateien
'unidrv.dll', 'unires.dll' und 'unidrvui.dll' fragt, navigieren Sie zu
diesem neuen Ordner, und verweisen Sie auf ihn.
So
lokalisieren und kopieren Sie die Dateien
1. Klicken Sie in der Windows-Taskleiste auf Start und
anschließend auf Explorer.
Der Windows Explorer wird
aufgerufen.
2. Klicken Sie einmal auf das Verzeichnis c:\
Das
Verzeichnis wird hervorgehoben.
3. Klicken Sie in der Menüleiste auf Datei,
zeigen Sie auf Neu, und klicken dann auf Ordner.
4.
Geben Sie dem neuen Ordner einen Namen, z. B. 'DLSinstallation'.
5.
Navigieren Sie zum Verzeichnis C:\\Windows\Driver
Cache\i386\driver.cab\, und klicken Sie auf die Datei unirdrv.dll
Die
Datei wird hervorgehoben.
6. Klicken Sie in der Menüleiste auf Bearbeiten
und dann auf Kopieren.
7. Navigieren Sie zum neu erstellten
Verzeichnis (z. B. C:\ DLSinstallation), und klicken Sie darauf.
Das
Verzeichnis wird hervorgehoben.
8. Klicken Sie in der Menüleiste auf Bearbeiten
und dann auf Einfügen.
Die Datei wird nun in das
korrekte Verzeichnis kopiert.
Wiederholen Sie diese Schritte für die Dateien 'unires.dll' und
'unidrvui.dll'.
Dieses Problem tritt meistens bei Systemen mit Windows XP Home Edition
auf einer NTFS-Partition auf und wo der aktuelle Benutzer eingeschränkte
Benutzerberechtigungen hat.
Lösung:
1. Melden Sie sich mit den Anmeldedaten des Benutzers an.
2. Stellen
Sie sicher, dass der Benutzer über lokale Administrator-Berechtigungen
verfügt.
3. Installieren Sie die Software und das Word-Add-in.
4.
Starten Sie die DYMO LabelWriter Software, und drucken Sie ein Etikett.
5.
Starten Sie Microsoft Word, und drucken Sie ein Etikett mit dem Word
Add-in.
Melden Sie sich ab, falls erforderlich, und setzen Sie die
Rechte des Benutzers wieder auf die normalen Berechtigungen zurück.
Der Benutzer hat nun Schreibzugriff für das DYMO Label-Verzeichnis, da
er Ersteller/Besitzer der Ordner und Dateien ist.
Lösung:
1. Löschen Sie die Datei 'infcache.1'.
Diese Datei befindet sich
unter 'C:\Windows\inf\'.
2. Starten Sie Windows XP neu.
3.
Schließen Sie LabelWriter wieder an den PC an, und installieren Sie den
Treiber.
Falls das Problem weiterhin besteht:
1. Deinstallieren Sie LabelWriter mithilfe der Datei 'LWRemove.exe'.
2.
Löschen Sie die Datei 'infcache.1'.
Diese Datei befindet sich
unter 'C:\Windows\inf\infcache.1'.
3. Starten Sie Windows XP neu.
4.
Schließen Sie LabelWriter wieder an den PC an, und installieren Sie den
Treiber.
Falls das Problem weiterhin besteht, ersetzen Sie die Datei
'usbprint.inf' in 'WINDOWS\INF' durch diejenige der Windows XP-CD-Rom.
Schritte:
1. Deinstallieren Sie LabelWriter mithilfe der Datei 'LWRemove.exe'.
2.
Verschieben Sie 'usbprint.inf', 'usbprint.pnf' und 'infcache.1' aus dem
Verzeichnis WINDOWS\INF (zum Desktop).
3. Erstellen Sie das
Verzeichnis 'C:\Test'.
4. Kopieren Sie die Datei 'usbprint.in_' von
der Windows XP-CD-Rom nach 'C:\Test'.
5. Öffnen Sie eine
DOS-Eingabeaufforderung im Test-Verzeichnis, und führen Sie den Befehl
"expand usbprint.in_ usbprint.inf" aus.
6. Kopieren Sie
'usbprint.inf' nach WINDOWS\INF.
7. Verbinden Sie LabelWriter erneut,
und installieren Sie den Treiber.
Dieses Problem wurde in der neuesten Version der DLS behoben.
Falls das Problem weiterhin besteht, aktualisieren Sie die
Virenscanner-Software.
Falls auch danach das Problem noch vorliegt, deaktivieren Sie den
Virenscanner, bevor Sie das Word-Add-in benutzen.
Mögliche Ursache:
Die Installation kann den
korrekten Standort der Datei 'UNIDRV.dll' nicht finden.
Lösung:
Für Windows 2000:
1. Klicken Sie in der Windows-Taskleiste auf Start,
navigieren Sie zu Durchsuchen, und klicken Sie auf Nach
Dateien oder Ordnern.
Das Fenster Suchergebnisse
wird angezeigt.
2. Geben Sie im Feld "Nach folgenden Dateien oder
Ordnern suchen" den Suchbegriff UNIDRV.DLL ein,
und klicken Sie auf Jetzt suchen.
Die Suchergebnisse
werden angezeigt.
3. Geben Sie nacheinander die Dateipfade in das
Durchsuchen-Feld der Fehlermeldung ein, bis einer davon akzeptiert wird.
Eine
der folgenden Dateien ist höchstwahrscheinlich die richtige:
C:\WINDOWS\Servicepackfiles\i386\sp2.cab
C:\WINDOWS\Servicepackfiles\i386\sp1.cab
C:\WINDOWS\Servicepackfiles\i386\driver.cab
Für Windows XP:
1. Klicken Sie in der Windows-Taskleiste auf Start und
dann auf Durchsuchen.
Das Fenster Suchergebnisse
wird angezeigt.
2. Klicken Sie auf Alle Dateien und Ordner.
3.
Klicken Sie auf Weitere Optionen.
4. Wählen Sie Systemordner
durchsuchen aus und Unterordner durchsuchen.
5.
Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens
den Suchbegriff UNIDRV.DLL ein, und klicken Sie auf Suchen.
Die
Suchergebnisse werden angezeigt.
6. Geben Sie nacheinander
die Dateipfade in das Durchsuchen-Feld der Fehlermeldung ein, bis einer
davon akzeptiert wird.
Eine der folgenden Dateien ist
höchstwahrscheinlich die richtige:
C:\WINDOWS\Servicepackfiles\i386\sp2.cab
C:\WINDOWS\Servicepackfiles\i386\sp1.cab
C:\WINDOWS\Servicepackfiles\i386\driver.cab
Dies ist eine Option in Word.
Lösung:
Um zu vermeiden, dass diese Meldung angezeigt wird, deaktivieren Sie
diese Funktion.
1. Klicken Sie in der Menüleiste von Word auf
"Extras" und dann auf "Optionen".
2. Entfernen
Sie auf der Registerkartenseite "Speichern" das Häkchen für die Option
"Automatische Anfrage für Speicherung von Normal.dot".
3.
Klicken Sie auf "OK".
Stellen Sie sicher, dass die Datei "Normal.dot" nicht schreibgeschützt
ist und nur auf dem lokalen PC verwendet werden kann.
Die Option "In Bildschirmauflösung 640 x 480 ausführen" ist für DLS
ausgewählt.
Lösung:
Heben Sie die Auswahl der Option "In Bildschirmauflösung 640 x 480
ausführen" auf.
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das DYMO-Symbol
auf Ihrem Desktop, und wählen Sie Eigenschaften
aus.
2. Klicken Sie auf die Registerkarte Kompatibiliät.
3.
Deaktivieren Sie die Option In Bildschirmauflösung 640 x 480
ausführen (oder 800 x 600).
4. Klicken Sie auf OK.
Problemdetails:
Die Installation schlägt fehl beim
Versuch, auf die Datei 'samplelist.dal' zuzgreifen, die sich in
'C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Dokumente\DYMO Label\Address
Books\' befinden sollte.
Mögliche Ursache(n):
Dies ist ein bekanntes
Problem mit Microsoft.
Lösung:
Die Lösung wird hier beschrieben:
http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;en-us;897103
Lösung:
- Durchsuchen Sie 'C:\WINDOWS\INF' nach
der Datei 'NTPRINT.INF'.
- Wenn sie gefunden wird, benennen Sie sie
in 'NTPRINT.OLD' um.
- Navigieren Sie zu
'C:\WINDOWS\ServicePackFiles\i386', und kopieren Sie die Datei
'NTPRINT.INF' nach 'C:\WINDOWS\INF'.
(Wenn kein
'ServicePackFiles'-Ordner vorhanden ist, muss der Kunde das neueste
Windows SP installieren
- Löschen Sie 'INFCACHE.1'.
- Führen
Sie einen Neustart durch, und installieren Sie den Drucker.
Das folgende Dokument bezieht sich auf einen Artikel der Microsoft
Knowledge Base. http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;en-us;324767
Dieser
Artikel ist in allen unterstützten Sprachen verfügbar. Neben dem Artikel
befindet sich die Schaltlfäche "Article Translations".
Beim Starten oder Installieren von DLS auf einem Windows XP-basierten
Computer wird eine Fehlermeldung ähnlich der oben aufgeführten
angezeigt. Dieses Problem kann auftreten, wenn eine oder mehrere der
folgenden Dateien fehlt oder beschädigt ist:
- Confin.nt
-
Autoexec.nt
- command.com
So beheben Sie das Problem:
1. Legen Sie die Windows XP-CD in das CD- bzw. DVD-Laufwerk ein.
2. Klicken Sie auf Start.
3. Klicken Sie auf Ausführen.
4. Geben Sie im Feld Öffnen "cmd" ein, und klicken
Sie dann auf OK .
5. Geben Sie in der Eingabeaufforderung die folgenden Befehle ein, und
drücken Sie dabei nach jedem Befehl die EINGABETASTE:
* expand CD-ROM-Laufwerksbuchstabe:\i386\config.nt_
c:\windows\system32\config.nt
* expand CD-ROM-Laufwerksbuchstabe:\i386\autoexec.nt_
c:\windows\system32\autoexec.nt
* expand CD-ROM-Laufwerksbuchstabe:\i386\command.co_
c:\windows\system32\command.com
* exit
6. Starten bzw. installieren Sie das Programm. Wenn das Problem behoben
ist, führen Sie die restlichen Schritte nicht aus. Ist das Problem nicht
behoben, fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort.
7. Hinweis: Die Datei 'command.com' wird nachfolgend nicht bearbeitet
oder erstellt. Aus diesem Grund müssen Sie sie möglicherweise von der
Windows XP-CD-Rom aus erweitern.
Starten Sie Notepad.
8. Geben Sie in Notepad Folgendes ein:
dos=high, umb
device=%SYSTEMROOT%\system32\himem.sys
files=40
9. Klicken Sie im Menü Datei auf Speichern
unter.
10. Geben Sie Config.nt im Feld Datei
ein, und klicken Sie dann auf Speichern. Schließen Sie
die Datei 'config.nt'.
11. Klicken Sie im Menü Datei auf Neu.
12. Geben Sie im neuen leeren Dokument Folgendes ein:
* @echo off
* lh %SYSTEMROOT%\system32\mscdexnt.exe
* lh %SYSTEMROOT%\system32\redir
* lh %SYSTEMROOT%\system32\dosx SET BLASTER=A220 I5 D1 P330 T3
13. Klicken Sie im Menü Datei auf Speichern
unter.
14. Geben Sie Autoexec.nt im Namensfeld Datei
ein, und klicken Sie dann auf Speichern. Schließen Sie
die Datei 'Autoexe.nt'.
15. Starten Sie Windows Explorer. Suchen Sie die Datei Config.nt,
klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf, und wählen Sie dann Kopieren
aus.
16. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Ordner
'%SYSTEMROOT%\System32 folder', und wählen Sie dann Einfügen
aus.
17. Suchen Sie die Datei 'Command.com', klicken Sie mit der rechten
Maustaste auf die erweiterte Datei Command.com, und
wählen Sie dann Kopieren aus.
18. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Ordner
'%SYSTEMROOT%\System32 folder', und wählen Sie dann Einfügen
aus.
19. Suchen Sie die Datei 'Command.com', klicken Sie mit der rechten
Maustaste auf die erweiterte Datei Command.com, und
wählen Sie dann Kopieren aus.
20. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Ordner
'%SYSTEMROOT%\System32 folder', und wählen Sie dann Einfügen
aus. Starten Sie Ihren Computer neu.
Falls das Problem weiterhin auftritt, kopieren Sie die Dateien
'Autoexec.nt' und 'Config.nt' vom Repair-Ordner in Windows zum
Systemordner. Gehen Sie hierzu folgendermaßen vor:
1. Klicken Sie auf Start, dann auf Ausführen,
geben Sie 'c:\windows\repair' ein, und klicken Sie dann auf OK.
2. Klicken Sie auf Start, dann auf Ausführen,
geben Sie 'c:\windows\repair' ein, und klicken Sie dann auf OK.
3. Klicken Sie auf Start, dann auf Ausführen,
geben Sie 'c:\windows\system32' ein, und klicken Sie dann auf OK.
4. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf diesen Ordner, und wählen
Sie dann Einfügen aus.
5. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die gerade kopierte Datei Autoexec.nt,
und wählen Sie Eigenschaften aus.
6. Wählen Sie Schreibgeschützt aus, und
klicken Sie dann auf OK.
7. Wiederholen Sie die Schritte 1 bis 6, um die Datei 'Config.nt' zu
kopieren.
Hinweis: Aktivieren Sie den Schreibschutz, da sonst die
Dateien nach dem Neustart von Windows entfernt werden.
Sämtliche Informationen sind zu finden unter http://articles.networktechs.com/413-p1.php
LabelWriter-Drucker sind natürlich nicht als Fotodrucker vorgesehen und
weisen deshalb Einschränkungen diesbezüglich auf: - Die
LabelWriter-Serien 300 und 400 sind auf 300 dpi begrenzt. - Die
LabelWriter-Modelle EL40/60/Turbo sind auf 203 dpi begrenzt. -
LabelWriter-Drucker können keine Grautöne drucken, diese jedoch mittels
Dithering imitieren.
Auf Grund dieser Beschränkungen kann ein LabelWriter-Drucker nicht für
die gleichen Druckergebnisse sorgen wie beispielsweise ein Tintenstrahl-
oder Laserdrucker.
Zudem hängt die Qualität auch von der Qualität des verwendeten
Bildes/Fotos ab. Hier ein paar Tipps zur Änderung von Bildern zwecks
besserer Druckqualität: - Reduzieren Sie die Pixelanzahl bei den
verwendeten Fotos auf 300 Pixel pro Zoll. - Konvertieren Sie die Bilder
in Grauwerte. - Verwenden Sie das Bitmap-Format (.bmp).
Problemdetails:
In einigen Fällen sind Bücher durch
ein selbstklebendes transparentes Material geschützt, um die Lebensdauer
von Paperbacks zu verlängern, sie vor verschütteten Getränken, Schmutz
und grober Behandlung zu schützen oder um sie zu verstärken, damit sie
im Bücherregal stehen bleiben wie gebundene Bücher usw.
In
Bibliotheken sind Bücher häufig durch solche Umschläge geschützt.
Nach
einiger Zeit wird jedoch der Druck auf dem Etikett (das ebenfalls
überzogen wurde), zunehmend schlechter. Das Etikett verliert
hauptsächlich an Farbe.
DYMO LabelWriter-Drucker verwenden eine direkte Thermotransfermethode
(wie bei einem Faxgerät), um Etiketten zu drucken.
Das heißt, es
wird keine Tinte verwendet. Aus diesem Grund sind diese Etiketten
anfälliger für Verfärbungen als z. B. Kunststoffetiketten, bei denen ein
Farbband verwendet wurde.
Ursache für diese Verfärbungen sind
beispielsweise Sonneneinstrahlung oder aggressive Substanzen wie z. B.
Klebstoffe, Säure usw.
Sehr häufig greift eine Substanz im Kleber des selbstklebenden Umschlags
den Druck auf dem Etikett an.
Lösung:
Tipps und Alternativen zur Vermeidung
dieser Verfärbungen:
Vermeiden Sie den Kontakt zwischen Etikett
und Kleber. Wenn Sie beispielsweise
das Etikett auf das Buch geklebt
haben, legen Sie ein transparentes, nicht klebendes Material darüber,
bevor Sie den Umschlag auf das Buch aufkleben.
Bringen Sie zuerst den
Umschlag auf dem Buch an. Kleben Sie dann das Etikett auf den Umschlag
(um Kontakt mit dem Kleber zu vermeiden).
Konsultieren Sie den
Umschlaghersteller bezüglich des Klebers oder bekannter Alternativen.
Verwenden
Sie ein D1-Etikettiersystem, wie z. B. einen DYMO LabelMANAGER PC oder
einen DYMO LabelMANAGER 450. Diese Geräte verwenden Kunststoffetiketten
in Kombination mit einem Farbband. Die Kundenbetreuung von DYMO kann
Ihnen weitere Informationen diesbezüglich geben.
Der DYMO LabelWriter wurde zusammen mit einer Reinigungskarte geliefert.
Führen
Sie diese Karte mehrmals durch den LabelWriter, um das Etikett zu
entfernen.
Falls das Etikett weiterhin steckenbleibt, versuchen Sie, es sanft aus
dem LabelWriter zu ziehen.
Falls das Problem weiterhin besteht, muss der LabelWriter repariert
werden. Bringen Sie den LabelWriter zu Ihrem Händler zurück, der sich
dann um die Reparatur kümmern wird.
In einigen Fällen kann das Spulenrad (der rechte Teil der Spule beim
Einlegen in den Drucker) etwas nach rechts rutschen und dadurch
verursachen, dass auch die Etiketten nach rechts rücken.
Wenn
das Etikett weit genug wandert, sind die Indexlöcher (d. h. das Loch
zwischen jedem Etikett) nicht mehr am Sensor ausgerichtet.
Lösung:
Ziehen Sie den schwarzen Hebel im Etikettenfach, und positionieren Sie
die Etiketten wieder links.
Ziehen Sie das Spulenrad zurück nach
links, und drücken Sie dabei die Etiketten fest zwischen die beiden
Spulenräder.
Alternativ hierzu kann auch ein Klebeband um die Spulenachse gewickelt
werden.
Dadurch wird ein leichtes Verrutschen des Spulenrades
verhindert.
MÖGLICHE URSACHE(N)
Der LabelWriter
verfügt über eine Fotozelle oder einen optischen Sensor, um den Anfang
und das Ende eines Etiketts zu erkennen. Der Sensor bestimmt zusammen
mit den Etiketten und dem Druckermechanismus, wie weit ein Etikett
während des Druckvorgangs weiterrückt. Folgende Ursachen sind für das
Problem möglich:
Das Etikett
Lösung:
1. Stellen Sie sicher, dass
DYMO-Etiketten verwendet werden und sich ein ovales Loch zwischen jedem
Etikett befindet. Ausschließlich DMYO-Etiketten sind für
LabelWriter-Drucker geeignet.
2. Achten Sie darauf, dass das ovale
Loch zwischen jedem Etiket auf der linken Seite des LabelWriter-Druckers
ist.
Der optische Sensor ist verschmutzt.
Lösung:
Der
Verpackung von LabelWriter war eine Reinigungskarte beigelegt.
Lassen
Sie diese Karte mehrmals durch den LabelWriter-Drucker einziehen. Die
Rolle, der optische Sensor und der Druckkopf werden dadurch gereinigt.
Der optische Sensor ist beschädigt.
Lösung:
Bringen
Sie den defekten Etikettendrucker zu Ihrem Händler zurück, der sich dann
um die Reparatur kümmern wird.
Mögliche Ursache:
Die Option 'Computer kann
Gerät ausschalten, um Energie zu sparen' ist ausgewählt.
Schalten Sie diese Funktion aus.
1. Klicken Sie in der
Windows-Taskleiste auf Start und dann auf Systemsteuerung.
Die
Systemsteuerung wird angezeigt.
2. Doppelklicken Sie auf System.
Die
Systemeigenschaften werden angezeigt.
3. Klicken Sie auf der
Registerkartenseite Hardware auf die Schaltfläche Geräte-Manager.
Der
Geräte-Manager wird angezeigt.
4. Erweitern Sie den
Bereich USB-Controller, indem Sie auf das Symbol +
klicken.
5. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf jeden
USB-Root-Hub, klicken Sie auf Eigenschaften, und
entfernen Sie unter Energieverwaltung das Häkchen bei
'Computer kann Gerät ausschalten, um Energie zu sparen'.
6.
Starten Sie den Computer neu.
Ursache:
Dieses Problem kann z. B. beim
Kopieren/Einfügen von Adressen aus Webseiten auftreten.
Die
Adresszeilen sind wahrscheinlich durch Umschalt + Eingabe getrennt, und
die DYMO Label Software erkennt nicht diese Funktion. Aus diesem Grund
werden sie durch Quadrate ersetzt.
Gleiches gilt, wenn Sie Umschalt +
Eingabe direkt in Word verwenden.
Lösung:
Anstelle die Adresse und deren Internet-Formatierung in Word einzufügen,
fügen Sie lediglich den Text ein.
1. Klicken Sie in der
Menüleiste auf Bearbeiten und dann auf Inhalte
einfügen.
Das Dialogfeld Inhalte einfügen
wird angezeigt.
2. Wählen Sie Unformatierten Text
aus, und klicken Sie auf OK.
Die Adresse wird nun
ohne Umschalt + Eingabe eingefügt und kann korrekt mit dem Word-Add-in
verwendet werden.